3 Schritte einer osteopathischen Behandlung

Anamnese - Untersuchung - Behandlung

Ablauf einer osteopathischen Behandlung:

Beim ersten Termin wird anfänglich eine ausführliche Anamnese erhoben. Die Anamnese umfasst sowohl das akute Beschwerdebild als auch bestehende Grunderkrankungen. Außerdem werden in der Vergangenheit liegende Ereignisse wie beispielsweise Traumata und Operationen genauestens erfragt. Ziel der Anamnese soll es sein, einen umfassenden Eindruck der Krankengeschichte zu bekommen. Dies ist wichtig, da sich in der Vergangenheit liegende Krankheiten ebenfalls auf das akute Beschwerdebild auswirken können. Bei den folgenden Terminen wird in der Anamnese der aktuelle Ist-Zustand der PatientInnen erfragt und die Veränderungen nach dem vorherigen Termin besprochen.  

Anschließend folgt die ganzkörperliche Untersuchung mit nachfolgender Behandlung. Die Untersuchung umfasst den Befund des gesamten Körpers mittels global und spezifisch osteopathischer sowie -schulmedizinischer Tests. Bei der folgenden Behandlung werden die erhobenen Befunde mit osteopathischen Techniken behandelt. Dabei wird auf Griffe und Techniken aus den drei Säulen der Osteopathie zurückgegriffen. 

Dauer einer osteopathischen Behandlung:

Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 45 und 60 Minuten

Je nach Art der Symptome (akut/chronisch) kann der Abstand bis zum nächsten Termin variieren. In der Regel benötigt der Körper 2-3 Wochen um sich auf die neue Situation einzustellen. Jeder Körper reagiert jedoch verschieden, sodass der nächste Termin immer individuell vereinbart wird.